Pflegeberatung in der häuslichen Krankenpflege

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Ihre Wartezeit beträgt nicht länger als 4 Wochen!

Dringende Aufträge werden schnellst möglich bearbeitet!

 

Es ist schon schwer genug wenn ein geliebter Mensch krankheitsbedingt zum Pflegefall wird. Dann müssen Sie sich noch mit Bürokratie der Kassen und Gesetzgeber rumschlagen. Sie müssen von Heute auf morgen alles über Pflege, Pflegegesetze und Leistungen von Kassen wissen!

 

Pflegeberatung und Unterstützung bei Beantragungen für die häusliche Pflege in verschieden Paketen.

Jede Beratung geschieht mit einem Hausbesucht, ggf. Krankenbesuch im Spital. Hierbei sollen sich die Pflegepersonen alle Fragen die Sie haben schonmal vorab aufschreiben. Es wird der zu Pflegende "begutachtet" und eine pflegerische Einschätzung abgegeben. Je nachdem was von Nöten ist um den zu Pflegenden zu versorgen wird dann die Beratung geführt und auf die Fragen der Kunden eingegangen.

 

Pflegerische Einschätzung:

  • Gangbild
  • Beweglichkeit
  • Orientierung (koknitiv)
  • Körperliche Einschränkungen und Defizite
  • Inkontinenz Einschätzung
  • Tagesbedingte Situation (durch "Befragung" der Angehörigen, Pflegepersonen)
  • Ausfallerscheinungen
  • Pflege (Was kann der zu Pflegende noch selbst leisten - wird erfragt und abgewägt durch Beweglichkeit und Orientierung)

 

Desweiteren geben wir Informationen über:

  • Leistungen der Pflege- und Krankenkasse
  • Pflegehilfsmittel [Rollstuhl, Pflegebett, Duschstuhl usw.] (Was gibt es alles, was braucht der zu Pflegende, was erleichtert mir und ggf. einem mobilen Dienst die Arbeit. Wie beantrage ich diese? Was übernimmt die Kasse? Wie benutze ich die Pflegehilfsmittel?) - je nach Packet übernehmen wir die Beantragung, besprechen uns mit dem Hausarzt, holen die Rezepte hierfür ab und versenden diese. Nehmen die Gerätschaften in Betrieb und üben diese mit dem zu Pflegenden und der Pflegeperson
  • Informationen zu Behindert gerechtem Wohnen. Was gibt es für Materialien? Was gibt es hierfür an Leistungen und Zuschüsse? Was ist sinnvoll  und wo an zu bringen? Was unterstützt und erleichtert den Alltag? Wo bekomme ich diese Hilfsmittel her und wie beantrage ich diese?
  • Inkontinenz Einschätzung (Was gibt es für Materialien? Wie werden Sie benutzt? Was braucht der Patient für Materialien - Größe, Aufnahme, Volumen, Kosten? Was übernimmt die Kasse? Was braucht man außer Einlagen noch? Wie beantrage ich eine Versorgung? Wie Läuft die Versorgung wenn ich andere oder gar keine Produkte mehr brauche?!)
  • Pflegegesetz (Was bedeutet das Pflegegesetz, welche Leistungen ermöglicht mir dieses, Was bekomme ich als Pflegender Angehöriger, Was steht dem zu Pflegendem dadruch zu, was besagt das Pflegesetz)
  • Betreuung, Vollmachten und Patientenverfügung (Was ist das, warum brauche ich das, wie beantrage ich so etwas)
  • Pflegegrad (Was ist ein Pflegegrad, wie beantrage ich diesen [je nach Packet übernahme der Beantragung mit pflegerischer Einschätzung und Versand], Was resultieren daraus für Leistungen, was bedeuten die einzelnen Pflegegrade, was erhält der zu Pflegende und Angehörige je nach Pflegegrad, was sind Betreuungsleistungen, was ist der MDK [Medizinische Dienst] und was macht er)
  • 24h Betreuung (Welche Dienste gibt es hierfür, was ist das genau, Kosten, ggf. Vermittlung zu einem Dienst)
  • Pflegedienst (Was für Leistungen gibt es, welche Pakete kann ich buchen und sind sinnvoll, was Kostet dies in etwa, ggf. Vermittlung zu einem Pflegedienst in der Nähe / nach Wahl)

 

Übernahme von Beantragungen:

  • Jegliche Beantragungen bei Pflege- und Krankenkassen, sowie Widerspruchsbearbeitung (keine Garantie dass jeder Antrag von den Kassen angenommen wird!)
  • Absprache mit Haus- und Fachärzten, ggf. Therapiebesprechung, Rezepte für Hilfsmittel anfordern und abholen, sowie versenden.
  • Beantragung von Pflegehilfsmitteln bei den Kassen (Inkontinenzmaterial, unterstützende Materialien [Rollstuhl, Pflegebett, Duschstuhl, Bettpfanne usw.]
  • Beantragungen bei Gericht mit Einverständniserklärung des zu Pflegenden und den Pflegepersonen (Vollmachten, Betreuung, Freiheitsenziehenden Maßnahmen [z.B. Bettgitter oder Fixierung])

 

Vermittlung:

  • Haus- und Fachärzte
  • Therapeuten (KG, Physiotherapie und Logo)
  • Heilpraktiker
  • Krankenhäuser / Fachkliniken
  • Kur- und Rehamaßnahmen
  • Wundmanager
  • Pflegedienst
  • 24h Betreuung
  • Nachbarschaftshilfe / Sozial- Kirchliche Träger, die im Alltag unterstützen
  • Sanitätshäuser
  • Spezialisten für den Umbau im Sinne, Alters- und Behinderten gerechtes Wohnen 

 

Aktive Unterstützung:

  • Inbetriebnahme von z.B. Aufstehhilfe / Lifter, Einweisung und üben mit dem zu Pflegenden und der Pflegeperson
  • Anwesenheit bei der MDK Begutachtung (pflegerische Einschätzung), Antrag wird über Uns gestellt.
  • Abholen (bei Hausarzt) und Versand von Pflegehilfsmittel-Rezepten
  • Allgemeiner Kontakt mit Kassen
  • Absprachen mit Sanitätshäußern / Lieferanten für Hilfsmittel
  • Empfehlungen für ein behindertengerechtes Zuhause

 

Alles was beraten wurde wird in einem Gesprächsprotokoll festgehalten. Sie können immer nachschlagen und Informationen heranziehen, auch wenn die Beratung einige Zeit her ist.

 

Unsere Pflegemanager sind ausschließlich examinierte Pflegekräfte, die sich in der häuslichen Pflege auskennen. Sie greifen auf eine umfassende Informationssammlung und Vordrucke für Beantragungen und Leistungen zurück. Sollte ein Pflegemanager eine Ihrer Fragen nicht direkt beantworten können wird dies im Gesprächs- und Informationsprotokoll vermerkt und hier die Frage im nachhinein beantwortet.

 

Hier finden Sie uns

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Deininger AID GmbH

Sonnhalde 4

 

79774 Albbruck
 

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Phone:     +49 7753 / 97 83 713

Fax:         +49 7753 / 97 98 202

 

 

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